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		<title>Kaukapedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Morvan</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Jean-David Morvan]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Munuera</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[José-Luis Munuera]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.158.126.170</name></author>	</entry>

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		<title>Janry</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: weblink hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jean-Richard Geurts''', abgekürzt '''Janry''', wurde am 2. Oktober 1957 in Jadotville/Belgisch Kongo geboren, dem heutigen Likasi in der Demokratischen Republik Kongo. Als er zehn Jahre alt war, zog seine Familie nach Brüssel. 1974 nahm er an einem Zeichenkurs teil, bei dem er seinen zukünftigen Weggefährten Philippe Vandevelde (besser bekannt als [[Tome]]) kennenlernte, den er bald darauf beim Studium am Institut der visuellen Künste in Woluwe-Saint-Lambert bei Brüssel wiedertraf. Die beiden besuchten einen Kurs bei Guy Brasseur, der in den späten 60ern für [[Tintin]] die kurzlebige Serie ''Scampi'' gezeichnet hatte, und der sie nun mit diversen Comic-Künstlern bekannt machte, darunter [[Dino Attanasio|Attanasio]], [[Francis]], [[Dupa]] und [[François Walthéry|Walthéry]], die sich von den Arbeiten der aufstrebenden Talente beeindruckt zeigten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1977 fand sich Janry so für zehn Monate als Assistent von Francis wieder, dem er vermutlich bei ''Marc Lebut'' (dt.: ''Jupp Heister und Herr Jemine'' bzw. [[Marcus und Meister Müller]]), ganz sicher aber bei der Arbeit an den [[Die Pichelsteiner|Pichelsteinern]] half. Für Dupa arbeitete Janry von ca. 1978 bis 1980 an ''Cubitus'', ''Chlorophylle'' (dt.: [[Anatol]]) und ''Niky'' (dt.: ''Niky der Trucker'' in Yps), zumindest bei ''Cubitus'' half auch Tome mit. In ihrer Eigenschaft als Assistenten Dupas, der damals seinerseits Assistent von [[Greg]] war, wirkten Tome &amp;amp; Janry auch an dessen Serie ''Achille Talon'' (dt.: ''Albert Enzian'') mit. Greg selbst erfuhr erst sehr viel später, dass die beiden künftigen Comic-Stars Bestandteil seines Studios gewesen waren! Der damalige ''Chlorophylle''-Szenarist war [[Bob de Groot]] - er und [[Turk]] engagierten das Duo schließlich von ca. 1980 bis 1982 für die Serien ''Robin Dubois'' (dt.: [[Robin aus dem Wald]]), ''Léonard'' (dt.: ''Leonardo'') und ''Clifton'' (dt.: ''Percy Pickwick'' bzw. [[Sir Harold]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1980 arbeiteten die beiden jungen Talente erstmals für das [[Spirou]]-Magazin, für das sie die Spieleseite &amp;quot;Jeuréka&amp;quot; gestalteten. Die dort eingestreuten Zeichnungen mit der Titelfigur des Magazins fielen so angenehm auf, dass Tome &amp;amp; Janry schließlich zu dem Team avancierten, dass in den 80er und 90er Jahren den Klassiker [[Pit und Pikkolo|Spirou et Fantasio]] gestaltete. Anfangs trugen beide zu Zeichnungen und Szenario der Serie bei, ab 1987 war Janry alleiniger Zeichner und Tome alleiniger Autor. Im selben Jahr hatten die beiden zudem den &amp;quot;Spin-off&amp;quot; ''Le petit Spirou'' (dt.: ''Der kleine Spirou'') aus der Taufe gehoben, der den großen Spirou bald in kommerzieller Hinsicht überflügeln sollte. Seit 1990 ist Janry auch wieder als Autor tätig, nämlich für die von seinem langjährigen Koloristen Stuf (d.i. Stéphane de Becker) gezeichnete Serie ''Passe-moi l'Ciel''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Janry bei Kauka==&lt;br /&gt;
*[[Die Pichelsteiner]] (als Assistent von Francis - es kann sich zeitlich nur um die im Condor-Taschenbuch &amp;quot;Die 7 Schnuckel&amp;quot; erschienenen Episoden handeln) &lt;br /&gt;
*[[Anatol]] - Chlorophylle (als Assistent von Dupa und De Groot - nur die Geschichte in FF Extra 94) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.carlsen.de/web/comic/person?id=30044 Kurzbiografie bei Carlsen Comics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Lizenz-Comics)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Kauka-Comics)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.158.126.170</name></author>	</entry>

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		<title>Jean-Claude Fournier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: /* Fournier bei Kauka */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jean-Claude Fournier''' (* 21. Mai 1943 in Paris) ist ein französischer Comic-Zeichner und -Autor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seines Kunststudiums besuchte er das Pariser Lycée Claude Bernard. 1966 lernte er [[André Franquin]] kennen, einen der Starzeichner des Magazins [[Spirou]] und verantwortlich für dessen Titelserie. Fournier veröffentlichte seine erste Comic-Serie [[Florian|Bizu]] ab 1967 in diesem Magazin. Als Franquin sich ein Jahr später von [[Pit und Pikkolo|Spirou und Fantasio]] zurückzog, übernahm Fournier etwas überraschend die Serie. Zunächst durfte er sogar Franquins rechtlich geschützte Figur des [[Marsupilami]]s verwenden, ein einmaliger Vorgang für den weiteren Fortgang der Serie „Spirou und Fantasio“. Später griff Fournier zunehmend politische Themen auf, mit denen er die Serie für neue Einflüsse öffnete. Fournier zeichnete insgesamt neun Alben der Serie, bevor er sie 1980 anderen Zeichnern überließ, um sich wieder voll und ganz auf &amp;quot;Bizu&amp;quot; zu konzentrieren. Letztlich übertrug der Verlag Dupuis „Spirou und Fantasio“ [[Tome]] und [[Janry]], die inhaltlich wieder deutlich mehr Bezug zu André Franquin herstellten und insgesamt 14 Alben zeichnen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 zeichnet er die Serie ''Die Kannibalen von nebenan'', die er mit seinem Szenaristen Zidrou zum Comic-Leben erweckt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fournier bei Kauka==&lt;br /&gt;
*[[Pit und Pikkolo]] - Spirou et Fantasio (als Zeichner und Autor)&lt;br /&gt;
*[[Florian]] - Bizu (als Zeichner und Autor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Eckart Schott: ''Fournier'', Salleck Publications 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.dupuis.com/servlet/jpecat?pgm=VIEW_AUTHOR&amp;amp;lang=FR&amp;amp;AUTEUR_ID=81 Autorenportrait von Dupuis] (französisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.carlsen.de/web/presse/person?id=30078 Lebenslauf bei Carlsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zeichner (Lizenz-Comics)|Fournier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Autoren (Lizenz-Comics)|Fournier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.158.126.170</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: /* Fournier bei Kauka */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jean-Claude Fournier''' (* 21. Mai 1943 in Paris) ist ein französischer Comic-Zeichner und -Autor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seines Kunststudiums besuchte er das Pariser Lycée Claude Bernard. 1966 lernte er [[André Franquin]] kennen, einen der Starzeichner des Magazins [[Spirou]] und verantwortlich für dessen Titelserie. Fournier veröffentlichte seine erste Comic-Serie [[Florian|Bizu]] ab 1967 in diesem Magazin. Als Franquin sich ein Jahr später von [[Pit und Pikkolo|Spirou und Fantasio]] zurückzog, übernahm Fournier etwas überraschend die Serie. Zunächst durfte er sogar Franquins rechtlich geschützte Figur des [[Marsupilami]]s verwenden, ein einmaliger Vorgang für den weiteren Fortgang der Serie „Spirou und Fantasio“. Später griff Fournier zunehmend politische Themen auf, mit denen er die Serie für neue Einflüsse öffnete. Fournier zeichnete insgesamt neun Alben der Serie, bevor er sie 1980 anderen Zeichnern überließ, um sich wieder voll und ganz auf &amp;quot;Bizu&amp;quot; zu konzentrieren. Letztlich übertrug der Verlag Dupuis „Spirou und Fantasio“ [[Tome]] und [[Janry]], die inhaltlich wieder deutlich mehr Bezug zu André Franquin herstellten und insgesamt 14 Alben zeichnen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 zeichnet er die Serie ''Die Kannibalen von nebenan'', die er mit seinem Szenaristen Zidrou zum Comic-Leben erweckt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fournier bei Kauka==&lt;br /&gt;
*[[Pit und Pikkolo]] - Spirou et Fantasio (als Zeichner und Autor)&lt;br /&gt;
*[[Florian]] - Bizu (als Zeichner und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Eckart Schott: ''Fournier'', Salleck Publications 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.dupuis.com/servlet/jpecat?pgm=VIEW_AUTHOR&amp;amp;lang=FR&amp;amp;AUTEUR_ID=81 Autorenportrait von Dupuis] (französisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.carlsen.de/web/presse/person?id=30078 Lebenslauf bei Carlsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zeichner (Lizenz-Comics)|Fournier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Autoren (Lizenz-Comics)|Fournier]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: bei kauka&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jean-Claude Fournier''' (* 21. Mai 1943 in Paris) ist ein französischer Comic-Zeichner und -Autor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seines Kunststudiums besuchte er das Pariser Lycée Claude Bernard. 1966 lernte er [[André Franquin]] kennen, einen der Starzeichner des Magazins [[Spirou]] und verantwortlich für dessen Titelserie. Fournier veröffentlichte seine erste Comic-Serie [[Florian|Bizu]] ab 1967 in diesem Magazin. Als Franquin sich ein Jahr später von [[Pit und Pikkolo|Spirou und Fantasio]] zurückzog, übernahm Fournier etwas überraschend die Serie. Zunächst durfte er sogar Franquins rechtlich geschützte Figur des [[Marsupilami]]s verwenden, ein einmaliger Vorgang für den weiteren Fortgang der Serie „Spirou und Fantasio“. Später griff Fournier zunehmend politische Themen auf, mit denen er die Serie für neue Einflüsse öffnete. Fournier zeichnete insgesamt neun Alben der Serie, bevor er sie 1980 anderen Zeichnern überließ, um sich wieder voll und ganz auf &amp;quot;Bizu&amp;quot; zu konzentrieren. Letztlich übertrug der Verlag Dupuis „Spirou und Fantasio“ [[Tome]] und [[Janry]], die inhaltlich wieder deutlich mehr Bezug zu André Franquin herstellten und insgesamt 14 Alben zeichnen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 zeichnet er die Serie ''Die Kannibalen von nebenan'', die er mit seinem Szenaristen Zidrou zum Comic-Leben erweckt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fournier bei Kauka==&lt;br /&gt;
=== als Zeichner und Autor ===&lt;br /&gt;
*[[Pit und Pikkolo]] - Spirou et Fantasio &lt;br /&gt;
*[[Florian]] - Bizu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Eckart Schott: ''Fournier'', Salleck Publications 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.dupuis.com/servlet/jpecat?pgm=VIEW_AUTHOR&amp;amp;lang=FR&amp;amp;AUTEUR_ID=81 Autorenportrait von Dupuis] (französisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.carlsen.de/web/presse/person?id=30078 Lebenslauf bei Carlsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zeichner (Lizenz-Comics)|Fournier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Autoren (Lizenz-Comics)|Fournier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.158.126.170</name></author>	</entry>

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		<id>https://kaukapedia.org/index.php?title=Andr%C3%A9_Franquin&amp;diff=26149</id>
		<title>André Franquin</title>
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				<updated>2007-08-12T12:33:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: /* als Zeichner und Autior */  tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Belgier '''André Franquin''' (* 3.1.1924 in Brüssel; † 5.1.1997 in Nizza) war der neben [[Hergé]] wichtigste stilprägende Comic-Zeichner Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1946 übernahm er von [[Jijé]] die Titelserie des [[Spirou|Journal de Spirou]], die sich in den 50er und 60er Jahren unter seiner Führung zu einem der großen Comic-Klassiker entwickelte. In den Abenteuern von ''Spirou et Fantasio'' erblickte auch das berühmte Fantasiewesen Marsupilami das Licht der Comic-Welt. Ab den späten 50er Jahren erhielt Franquin Unterstützung von [[Jidéhem]] bei den Hintergründen und [[Greg]] bei den Szenarios, da er seine Tätigkeit inzwischen auch auf andere Serien ausgeweitet hatte: für [[Tintin]] entstanden von 1955 bis 1959 die Einseiter um ''Modeste et Pompon'' (dt.: ''Mausi und Paul''), die neben ihrer Komik heute vor allem wegen ihrer ausgefeilten Fünfziger Jahre-Ästhetik bestechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber schuf Franquin 1957 für das Spirou-Magazin den chaotischen Büroboten ''Gaston Lagaffe'', der anfangs in Form von Einzelillustrationen erschien, aber schon Ende desselben Jahres einen eigenen Gag-Halbseiter im Heft erhielt. Das Antiheldentum des kreativen Sympathen hatte großen Einfluss auf den europäischen Comic, und 1966 wurden Gastons Erlebnisse auf eine ganze Seite ausgeweitet. 1968 schließlich trat Franquin ''Spirou et Fantasio'' an [[Jean-Claude Fournier|Fournier]] ab, um sich ganz seinem Büroboten widmen zu können. (Von 1975 bis 1985 war er unter anderem auch an den Szenarios für [[Isabelle]] beteiligt.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den späten 70er Jahren widmete sich Franquin zunehmend auch sozialkritischen Themen, auf die er seine Figuren Bezug nehmen ließ, und betonte in seinen Comics unter anderem die Bedeutung des Natur- und Tierschutzes. 1977 entstanden die ''Idées Noires'' (dt.: ''Schwarze Gedanken''), die in der Spirou-Beilage Le Trombone Illustré und später in Fluide Glacial erschienen. Die bitterbösen und zeitkritischen, schwarz/weiß gehaltenen Gags, auch Ausdruck der Depressionen Franquins, gerieten zu einem - wenn auch untypischen - Hauptwerk des Künstlers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Franquin die Rechte an der Figur des Marsupilamis für sich beansprucht hatte, setzte er ab 1987 für den Zeichner Bâtem ''Die Abenteuer des Marsupilamis'' in Szene. Unter den diversen Autoren der Serie befanden sich Größen wie [[Greg]] und Yann, im Gegensatz zu ''Gaston'' wurde sie auch posthum weitergeführt. André Franquin starb in der Nacht vom 4. auf den 5. Januar 1997 in Nizza an Herzversagen und hinterließ eine schmerzliche Lücke in der Comicwelt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Deutschland waren ''Spirou und Fantasio'' schon von 1958 bis 1961 im [[Der heitere Fridolin|Heiteren Fridolin]] erschienen (als ''Fridolin und Ferdinand''), bevor sie von 1964 bis 1977 als [[Pit und Pikkolo]] in diversen [[Rolf Kauka|Kauka]]-Publikationen auftraten. Den Anfang machte die Kurzgeschichte &amp;quot;Treffpunkt Rummelplatz&amp;quot;, in der ''Gaston'' sein Deutschland-Debüt gab. Dieser sorgte als [[Jo-Jo]] von 1968 bis 1978 auch in seiner eigenen Serie für Chaos, und auch das ''Marsupilami'' erlebte bei Kauka als [[Kokomiko]] einige Prä-Bâtem-Soloabenteuer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Franquin bei Kauka==&lt;br /&gt;
=== als Zeichner und Autor ===&lt;br /&gt;
*[[Pit und Pikkolo]] - Spirou et Fantasio &lt;br /&gt;
*[[Kokomiko]] - Marsupilami &lt;br /&gt;
*[[Jo-Jo]] - Gaston Lagaffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== als Co-Autor ===&lt;br /&gt;
*[[Isabelle]] - Isabelle &lt;br /&gt;
*[[Der Bombteryx]] - Le Boumptéryx &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*Numa Sadoul, Horst Berner, Yannick Fallek: Das große André-Franquin-Buch, Carlsen-Verlag 1989, [[ISBN 3551015945]] &lt;br /&gt;
*Andre Franquin, Achim Schnurrer: Die Kunst des André Franquin, Edition Kunst der Comics/ Alpha Comics 1988, [[ISBN 3923102089]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.franquin.com/ Sammel-Homepage zu Andre Franquin (frz.)] mit Links zur offiziellen Franquin-, Gaston- und Marsupilami-Seite &lt;br /&gt;
*[http://bdoubliees.com/journalspirou/auteurs2/franquin.htm Franquin bei BDoubliées (frz.)] Chronologie der Franquin-Veröffentlichungen im Journal de Spirou &lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Franquin Franquin in der Wikipedia] ausführlichere Version dieses Artikels (ohne Kauka-Bezug)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zeichner (Lizenz-Comics)|Franquin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Autoren (Lizenz-Comics)|Franquin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.158.126.170</name></author>	</entry>

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		<id>https://kaukapedia.org/index.php?title=Fournier&amp;diff=26148</id>
		<title>Fournier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Jean-Claude Fournier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.158.126.170</name></author>	</entry>

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		<id>https://kaukapedia.org/index.php?title=Salv%C3%A9rius&amp;diff=26147</id>
		<title>Salvérius</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Salvé]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.158.126.170</name></author>	</entry>

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		<id>https://kaukapedia.org/index.php?title=Salve&amp;diff=26146</id>
		<title>Salve</title>
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				<updated>2007-08-12T12:12:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Salvé]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.158.126.170</name></author>	</entry>

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		<title>Jean-Claude Fournier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: /* Leben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jean-Claude Fournier''' (* 21. Mai 1943 in Paris) ist ein französischer Comic-Zeichner und -Autor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seines Kunststudiums besuchte er das Pariser Lycée Claude Bernard. 1966 lernte er [[André Franquin]] kennen, einen der Starzeichner des Magazins [[Spirou]] und verantwortlich für dessen Titelserie. Fournier veröffentlichte seine erste Comic-Serie [[Florian|Bizu]] ab 1967 in diesem Magazin. Als Franquin sich ein Jahr später von [[Pit und Pikkolo|Spirou und Fantasio]] zurückzog, übernahm Fournier etwas überraschend die Serie. Zunächst durfte er sogar Franquins rechtlich geschützte Figur des [[Marsupilami]]s verwenden, ein einmaliger Vorgang für den weiteren Fortgang der Serie „Spirou und Fantasio“. Später griff Fournier zunehmend politische Themen auf, mit denen er die Serie für neue Einflüsse öffnete. Fournier zeichnete insgesamt neun Alben der Serie, bevor er sie 1980 anderen Zeichnern überließ, um sich wieder voll und ganz auf &amp;quot;Bizu&amp;quot; zu konzentrieren. Letztlich übertrug der Verlag Dupuis „Spirou und Fantasio“ [[Tome]] und [[Janry]], die inhaltlich wieder deutlich mehr Bezug zu André Franquin herstellten und insgesamt 14 Alben zeichnen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 zeichnet er die Serie ''Die Kannibalen von nebenan'', die er mit seinem Szenaristen Zidrou zum Comic-Leben erweckt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Eckart Schott: ''Fournier'', Salleck Publications 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.dupuis.com/servlet/jpecat?pgm=VIEW_AUTHOR&amp;amp;lang=FR&amp;amp;AUTEUR_ID=81 Autorenportrait von Dupuis] (französisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.carlsen.de/web/presse/person?id=30078 Lebenslauf bei Carlsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zeichner (Lizenz-Comics)|Fournier]]&lt;br /&gt;
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		<title>Jean-Claude Fournier</title>
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				<updated>2007-08-12T12:10:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;62.158.126.170: literatur und weblinks hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jean-Claude Fournier''' (* 21. Mai 1943 in Paris) ist ein französischer Comic-Zeichner und -Autor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seines Kunststudiums besuchte er das Pariser Lycée Claude Bernard. 1966 lernte er [[André Franquin]] kennen, einen der Starzeichner des Magazins [[Spirou]] und verantwortlich für dessen Titelserie. Fournier veröffentlichte seine erste Comic-Serie [[Florian|Bizu]] ab 1967 in diesem Magazin. Als Franquin sich ein Jahr später von [[Pit und Pikkolo|Spirou und Fantasio]] zurückzog, übernahm Fournier etwas überraschend die Serie. Zunächst durfte er sogar Franquins rechtlich geschützte Figur des [[Marsupilami]]s verwenden, ein einmaliger Vorgang für den weiteren Fortgang der Serie „Spirou und Fantasio“. Später griff Fournier zunehmend politische Themen auf, mit denen er die Serie für neue Einflüsse öffnete. Fournier zeichnete insgesamt neun Alben der Serie, bevor er sie 1980 anderen Zeichnern überließ, um sich wieder voll und ganz auf &amp;quot;Bizu&amp;quot; zu konzentrieren. Letztlich übertrug der Verlag Dupuis „Spirou und Fantasio“ [[Tome]] und [[Janry]], die inhaltlich wieder deutlich mehr Bezug zu André Franquin herstellten und insgesamt 14 Alben zeichnen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 zeichnet er die Serie ''Die Kannibalen von nebenan'', die er mit seinem Szenaristen [[Zidrou]] zum Comic-Leben erweckt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Eckart Schott: ''Fournier'', Salleck Publications 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.dupuis.com/servlet/jpecat?pgm=VIEW_AUTHOR&amp;amp;lang=FR&amp;amp;AUTEUR_ID=81 Autorenportrait von Dupuis] (französisch)&lt;br /&gt;
*[http://www.carlsen.de/web/presse/person?id=30078 Lebenslauf bei Carlsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie: Autoren (Lizenz-Comics)|Fournier]]&lt;/div&gt;</summary>
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